Fachreferat Nationale/Internationale Zusammenarbeit
- Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie (VdSO)
- Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM)
- Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)
- ZMZ / BeaBwZMZGesWes
- Conféderération Interalliée des Officiers Médicaux de Réserve (CIOMR)
- Deutsche Präsidentschaft CIOMR
- Deutsche Atlantische Gesellschaft
- NATO, EU, UN, Eurocorps
- Bundeswehrkrankenhäuser
- Universitäten
- Ausländische Behörden
Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie (VdSO)
| Kontaktadresse: | OTA d.R. Dr. Günther Massow
OFA d.R. PD Dr. med. Dr. rer. pol. Dipl.-Psych. Niels Bergemann
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Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM)
(zurzeit nicht besetzt)
Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)
(zurzeit nicht besetzt)
ZMZ / BeaBwZMZGesWes
| Kontaktadresse: | OTA d.R. Dr. Wolfgang Scheurer (cv)
OTA d.R. Dr. Armin von Kalkstein
OSF d.R. Rötger Watzlawek
OFA d.R. Dr. Hans Dietmar Voigt
OTA d.R. Bernd Utech
HF d.R. Burkhard Lind
HF d.R. Rudolf Paulus
G d.R. Jens in der Wische
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Conféderération Interalliée des Officiers Médicaux de Réserve (CIOMR)
Die Interalliierte Vereinigung der Sanitätsoffiziere der Reserve "CIOMR" ist ein Dachverband, in dem sich die bestehenden nationalen Vereinigungen der Reserve-Sanitätsoffiziere der NATO-Mitgliedsstaaten zusammen geschlossen haben. Z. Zt. schließen sich der CIOMR nach und nach auch entsprechende Vereinigungen der im Mai 2004 neu aufgenommenen zehn Mitgliedsstaaten an. Darüber hinaus besitzen Österreich, Schweiz und Südafrika eine assoziierte Mitgliedschaft, Schweden und Finnland haben eine permanente Gast-Mitgliedschaft. CIOMR ist eine politisch unabhängige und eigenständige Organisation und wurde ein Jahr vor der CIOR im Jahre 1947 von den Ländern Frankreich, Belgien und den Niederlanden gegründet. Seit Bestehen dieses NATO-Bündnisses leistet die CIOMR bedeutsame Beiträge zur Stärkung der Allianz sowie für die Fortentwicklung der Wehrmedizin und Sicherheitspolitik ihrer Heimatländer mit Hilfe von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Deutschland gehört der CIOMR seit 1961 an. Gemäß den internationalen Statuten der CIOMR und der darin festgelegten wissenschaftlichen Ausrichtung wird die deutsche CIOMR gleichermaßen von der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie und dem Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr e.V. bei der internationalen CIOMR vertreten. Der dortige Mitgliedsbeitrag wird gemäß einer Vereinbarung von der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie getragen. Die Delegierten der Mitgliedsvereinigungen treffen sich jährlich im Winter zu einer Arbeitstagung bei der NATO in Brüssel und im Sommer zu einem Kongreß in einem der Mitgliedsländer (2000 in Berlin, 2001 in Madrid, 2002 in Straßburg, 2003 in Maastricht, 2004 in Wien, 2005 Gent, 2006 Rom). Die Sanitätsoffiziere der Reserve sollen als CIOMR-Delegierte möglichst mehrere medizinische Fachrichtungen und Approbationen repräsentieren:
Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Pharmazie (Apotheker), bei einigen Ländern akademisch ausgebildete Krankenschwestern, technische Sanitätsoffiziere und Sanitätsoffiziere in Militärstäben. Da die deutsche CIOMR sowohl von der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie als auch vom Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. vertreten wird, muß jedes Mitglied der deutschen CIOMR diesen beiden Organisationen angehören.
Die wissenschaftlichen Veranstaltungen der CIOMR umfassen alle Bereiche der Wehrmedizin (Kriegschirurgie, Hygiene, Vorsorge, Epidemiologie, Psychiatrie, zahnärztliche Bereich u.v.a.), wobei anerkannte Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Diplomatie, Militär, Politik und Öffentlichkeitsarbeit als Referenten vortragen; aber auch die CIOMR-Delegierten selbst tragen mit wissenschaftlich hochstehenden Vorträgen bei. Im Rahmen der Sommerkongresse veranstaltet die CIOMR gemeinsam mit der CIOR einen internationalen Erste-Hilfe-Wettkampf und stellt hierfür insbesondere die Schiedsrichter. Aufgaben und Ziele der CIOMR lassen sich wie folgt definieren:
Interessenten können Kontakt aufnehmen mit Dr. Gunter H. Rütter (eMail: Ruetter@AkSan.de). Jüngere (unter 40 Jahre) approbierte Sanitätsoffiziere der Reserve, die sowohl Mitglied der deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie als auch des VdRBw sind, über gute englische und/oder französische Sprachkenntnisse verfügen, gelegentlich einen wissenschaftlichen Beitrag aus dem Bereich der Wehrmedizin vortragen können und Berichterstattungen der besuchten CIOMR-Tagungen übernehmen, sind eingeladen, mit Dr. Rütter Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen über die CIOMR können auch der CIOMR-Website entnommen werden (www.ciomr.org). Detaillierte Informationen über die CIOMR erhalten Sie auch in der Bundesgeschäftsstelle des Reservistenverbandes bei
Alexander Streitparth
Telefon: 0228-25909-12
Fax: 0228-25909-50
E-Mail: Reservistenarbeit.IntArb@reservistenverband.de
Deutschland gehört der CIOMR seit 1961 an. Gemäß den internationalen Statuten der CIOMR und der darin festgelegten wissenschaftlichen Ausrichtung wird die deutsche CIOMR gleichermaßen von der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie und dem Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr e.V. bei der internationalen CIOMR vertreten. Der dortige Mitgliedsbeitrag wird gemäß einer Vereinbarung von der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie getragen. Die Delegierten der Mitgliedsvereinigungen treffen sich jährlich im Winter zu einer Arbeitstagung bei der NATO in Brüssel und im Sommer zu einem Kongreß in einem der Mitgliedsländer (2000 in Berlin, 2001 in Madrid, 2002 in Straßburg, 2003 in Maastricht, 2004 in Wien, 2005 Gent, 2006 Rom). Die Sanitätsoffiziere der Reserve sollen als CIOMR-Delegierte möglichst mehrere medizinische Fachrichtungen und Approbationen repräsentieren:
Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Pharmazie (Apotheker), bei einigen Ländern akademisch ausgebildete Krankenschwestern, technische Sanitätsoffiziere und Sanitätsoffiziere in Militärstäben. Da die deutsche CIOMR sowohl von der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie als auch vom Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. vertreten wird, muß jedes Mitglied der deutschen CIOMR diesen beiden Organisationen angehören.
Die wissenschaftlichen Veranstaltungen der CIOMR umfassen alle Bereiche der Wehrmedizin (Kriegschirurgie, Hygiene, Vorsorge, Epidemiologie, Psychiatrie, zahnärztliche Bereich u.v.a.), wobei anerkannte Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Diplomatie, Militär, Politik und Öffentlichkeitsarbeit als Referenten vortragen; aber auch die CIOMR-Delegierten selbst tragen mit wissenschaftlich hochstehenden Vorträgen bei. Im Rahmen der Sommerkongresse veranstaltet die CIOMR gemeinsam mit der CIOR einen internationalen Erste-Hilfe-Wettkampf und stellt hierfür insbesondere die Schiedsrichter. Aufgaben und Ziele der CIOMR lassen sich wie folgt definieren:
- Aufbau enger professioneller Beziehungen zwischen den Sanitätsoffizieren und den Sanitätsdiensten der Reserve innerhalb der Allianz;
- Studium und Diskussion wichtiger Themen, die in die sanitätsdienstliche Aus- und Weiterbildung einfließen sollen;
- Förderung effizienter Zusammenarbeit mit den Sanitätsdiensten der Streitkräfte;
- Teilnahme als aktive Beobachter in den Arbeitsgruppen von COMEDS (NATO-Komitee der Inspekteure des Sanitätswesens der NATO-Länder) zur Verbesserung der medizinischen Ausbildung aller Sanitätsoffiziere für ihre Aufgaben.
Interessenten können Kontakt aufnehmen mit Dr. Gunter H. Rütter (eMail: Ruetter@AkSan.de). Jüngere (unter 40 Jahre) approbierte Sanitätsoffiziere der Reserve, die sowohl Mitglied der deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie als auch des VdRBw sind, über gute englische und/oder französische Sprachkenntnisse verfügen, gelegentlich einen wissenschaftlichen Beitrag aus dem Bereich der Wehrmedizin vortragen können und Berichterstattungen der besuchten CIOMR-Tagungen übernehmen, sind eingeladen, mit Dr. Rütter Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen über die CIOMR können auch der CIOMR-Website entnommen werden (www.ciomr.org). Detaillierte Informationen über die CIOMR erhalten Sie auch in der Bundesgeschäftsstelle des Reservistenverbandes bei
Alexander Streitparth
Telefon: 0228-25909-12
Fax: 0228-25909-50
E-Mail: Reservistenarbeit.IntArb@reservistenverband.de
| Kontaktadressen: | OTA d.R. Dr. Gunter H. Rütter (cv)
OTA d.R. Dr. Hermann C. Römer
FLA d.R. Dr. Stephan Hofmeister
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Deutsche Präsidentschaft CIOMR
| International President: | OTA d.R. Dr. Gunter H. Rütter (cv)
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| International Vice President: | FLA d.R. Dr. Stephan Hofmeister
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| sonstige Mitglieder: | M d.R. Stefan Löwl
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OSA d.R. Johan Friso Lock
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OFV d.R. Dr. Silke Neuling
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H d.R. Frank Speringer
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Deutsche Atlantische Gesellschaft
| Kontaktadresse: | OTA d.R. Prof. Dr. Gerhard Schindler
M d.R. Klaus Schiele
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NATO, EU, UN, Eurocorps
| Kontaktadresse: | OSA d.R. Dr. Marcus Hoffmann
OTL d.R. Rolf Bosch
M d.R. Karl Rojek
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Bundeswehrkrankenhäuser
| Kontaktadresse: | OFA d.R. PD Dr. med. Dr. rer. pol. Dipl.-Psych. Niels Bergemann
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Universitäten
Es gibt viele Mitarbeiter der Universitäten, die nach ihrem Engagement in der Bundeswehr als Wehrpflichtige oder Zeitsoldaten mittlerweile nicht mehr aktiv sind oder gar aufgrund der Strukturveränderungen ausgeplant wurden. Diese wertvollen Menschen gilt es wieder zu finden und für den Sanitätsdienst zu begeistern.
Ferner gilt es, eine Brücke zwischen dem Sanitätsdienst der Reservisten in der Bundeswehr und den Universitätskliniken zu schlagen. Somit könnte im Idealfall ein reger Wissens- und Informationsaustausch auf nicht-ärztlicher und ärztlicher Ebene etabliert werden. Die Fort- und Weiterbildung aller Beteiligten könnte davon ganz erheblich profitieren. Die Kompetenzgruppe „Universitäten“ möchte ungenutzte Wissensressourcen auf beiden Seiten und für beide Seiten nutzbar und zugänglich zu machen. Hierbei sollen sowohl die nicht-ärztlichen als auch die ärztlichen Tätigkeitsbereiche einbezogen werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, als erstes die Menschen zu suchen, die wie auch immer mit der Bundeswehr verbunden waren oder sind, und die in den Universitätskliniken tätig sind (Strukturen). Diese Personen sollen als Kommunikationspartner gewonnen werden. Der Focus der Kompetenzgruppe richtet sich daher anfänglich auf Führungskräfte in den ärztlichen und nicht-ärztlichen Bereichen.
In einem nächsten Schritt müssen die Wege und die Möglichkeiten untersucht werden, die zur Nutzung der Wissensressourcen vorhanden sind (Prozesse). Diese gilt es, weiter auszubauen und zu verbessern.
Daran anschließend muss der Informationsaustausch in regelmäßigen Abständen überprüft werden (Ergebnisevaluation). Daraus ableitend kann die Arbeit der Kompetenzgruppe sich stetig verbessern. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Kompetenzgruppen, wie zum Beispiel die Kompetenzgruppen „Bundeswehrkrankenhäuser“, Sanitätsoffiziere“, „Truppenoffiziere“, „Unteroffiziere“ oder andere, ist dabei unumgänglich.
Ferner gilt es, eine Brücke zwischen dem Sanitätsdienst der Reservisten in der Bundeswehr und den Universitätskliniken zu schlagen. Somit könnte im Idealfall ein reger Wissens- und Informationsaustausch auf nicht-ärztlicher und ärztlicher Ebene etabliert werden. Die Fort- und Weiterbildung aller Beteiligten könnte davon ganz erheblich profitieren. Die Kompetenzgruppe „Universitäten“ möchte ungenutzte Wissensressourcen auf beiden Seiten und für beide Seiten nutzbar und zugänglich zu machen. Hierbei sollen sowohl die nicht-ärztlichen als auch die ärztlichen Tätigkeitsbereiche einbezogen werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, als erstes die Menschen zu suchen, die wie auch immer mit der Bundeswehr verbunden waren oder sind, und die in den Universitätskliniken tätig sind (Strukturen). Diese Personen sollen als Kommunikationspartner gewonnen werden. Der Focus der Kompetenzgruppe richtet sich daher anfänglich auf Führungskräfte in den ärztlichen und nicht-ärztlichen Bereichen.
In einem nächsten Schritt müssen die Wege und die Möglichkeiten untersucht werden, die zur Nutzung der Wissensressourcen vorhanden sind (Prozesse). Diese gilt es, weiter auszubauen und zu verbessern.
Daran anschließend muss der Informationsaustausch in regelmäßigen Abständen überprüft werden (Ergebnisevaluation). Daraus ableitend kann die Arbeit der Kompetenzgruppe sich stetig verbessern. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Kompetenzgruppen, wie zum Beispiel die Kompetenzgruppen „Bundeswehrkrankenhäuser“, Sanitätsoffiziere“, „Truppenoffiziere“, „Unteroffiziere“ oder andere, ist dabei unumgänglich.
| Kontaktadresse: | FLTA d.R. Dr. Peter Fellmer
OTA d.R. Prof. Dr. Gerhard Schindler
OTA d.R. Bernd Utech
|
Ausländische Behörden
| Kontaktadresse: | FLTA d.R. Dr. Dirk Thomas Hagemeister
OSA d.R. Stefan J. Albig
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